Japan: China dominiert weiterhin den globalen Export.

Die japanische Nachrichtenagentur Nikkei News kommt nach einer Analyse der chinesischen Exporte zu dem Schluss, dass die Weltwirtschaft zunehmend von China abhängig ist. In diesem Jahr Steckbare Klemmenblöcke, Runde Reflektoren Und DB9-Anschluss Das Außendienstgeschäft läuft gut.

Steckbare Klemmenblöcke

Als die globale Logistik infolge der Corona-Pandemie ins Stocken geriet, sahen viele darin eine gute Gelegenheit, sich von Chinas Lieferketten zu lösen, berichtet Nikkei News. Tatsächlich aber wächst Chinas Anteil an den globalen Exporten weiter, selbst vor den Handelskonflikten zwischen China und den USA im Jahr 2018. Zahlreiche Experten prognostizieren, dass das kürzlich unterzeichnete Regionale Umfassende Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (RCEP) Chinas Bedeutung im Welthandel weiter stärken wird.

Laut Nikkei News wächst Chinas Exportanteil. Eine Analyse der Statistiken des US International Trade Center (ITC) zu rund 3800 Produktkategorien ergab, dass 2019 320 Produkte aus China mehr als 50 % des Exportmarktes ausmachten. Im Vergleich zu Chinas WTO-Beitritt 2001 (61 Kategorien) hat sich dieser Anteil mehr als verfünffacht.

Nach Trumps Wahl zum US-Präsidenten stagnierte Chinas hoher Anteil am globalen Exportmarkt. 2019 setzte das Wachstum jedoch wieder ein. Besonders stark war 2019: Kleine Computer aus chinesischer Produktion machten 66 % der Exporte aus, deren Wert sich auf 95,6 Milliarden US-Dollar belief. Auch der Marktanteil chinesischer Flüssigkristallkomponenten für PCs und Smartphones lag bei über 50 Prozent, bei Klimaanlagen bei 57 Prozent und bei Toiletten und WCs bei 80 Prozent.

Nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie im Jahr 2020 und der damit einhergehenden Verlagerung von Studium und Arbeit ins Homeoffice stieg die weltweite Nachfrage nach entsprechenden Produkten sprunghaft an, und Chinas Exporte legten deutlich zu. Im Februar machten Chinas Exporte 14 % der Gesamtexporte der OECD-Mitgliedstaaten und Chinas aus. Seitdem ist dieser Anteil kontinuierlich gestiegen, von 17 % im März auf 24 % im April, was vor allem Chinas erfolgreicher Eindämmung der Epidemie zu verdanken ist, während andere Länder weiterhin mit den Folgen zu kämpfen haben. Seit April liegt der Anteil weiterhin bei über 20 %, gegenüber einem Höchststand von 19 % im Jahr 2015. Der gestiegene Konsum in Europa und den USA hat die Nachfrage nach chinesischen Waren angekurbelt. Aktuelle Statistiken zeigen, dass Chinas Exporte das Niveau vor den Handelskonflikten zwischen China und den USA übertroffen haben.

Der Bericht besagt, dass eine zunehmende Abhängigkeit von chinesischen Waren das Risiko für Importländer erhöhen wird.

 


Veröffentlichungsdatum: 21. Dezember 2020