Eilmeldung! Trump hat angekündigt, am 4. März einen zusätzlichen Zoll von 10 % auf chinesische Waren zu erheben!
Am 27. Februar Ortszeit kündigte US-Präsident Trump an, dass ab dem 4. März ein zusätzlicher Zoll von 10 % auf chinesische Produkte erhoben wird. Dies ist ein weiterer Schritt der Trump-Regierung zur Verschärfung ihrer Zollpolitik, nachdem sie bereits am 4. Februar dieses Jahres einen 10-prozentigen Zoll auf China verhängt hatte. Sollte diese Entscheidung in Kraft treten, würden die von den Vereinigten Staaten auf China erhobenen Zölle insgesamt 20 % erreichen. FRC-Kabel, FRC-Buchse Und Reflektorformeinsatz wird stark vom Export betroffen sein.
Trump behauptete, die Menge an Drogen, die aus Kanada und Mexiko in die USA gelangen, sei „inakzeptabel hoch“, und ein Großteil des Fentanyls stamme aus China, weshalb zusätzliche Zölle notwendig seien. China hat jedoch wiederholt darauf hingewiesen, dass die Ursache des Fentanylproblems in den USA selbst liegt. Schuldzuweisungen lösen das Problem nicht, und Zwang und Drohungen sind nicht der richtige Weg im Umgang mit China.
Bezüglich der US-amerikanischen Zolldrohung äußerte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums starke Unzufriedenheit und entschiedenen Widerstand und kündigte an, alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz der legitimen Rechte und Interessen Chinas zu ergreifen. Auch die chinesische Botschaft in den Vereinigten Staaten kritisierte die neue US-Zolldrohung und erklärte, dass es in einem Handelskrieg „keine Gewinner“ gebe. Sie forderte die Vereinigten Staaten auf, ihre unrechtmäßigen Praktiken zu korrigieren.
Einige Analysten gehen davon aus, dass die von Trump verhängten Zölle aufgrund der relativ geringen Handelsabhängigkeit Chinas von den USA, der abnehmenden Handelsverflechtung beider Länder und des bereits gesunkenen Handelsanteils an Chinas Wirtschaft nur begrenzte Auswirkungen auf China haben werden. Aus globaler Sicht könnte die Verhängung von Zöllen durch die USA gegen China und andere Länder jedoch das Risiko eines umfassenderen Handelskriegs erhöhen, der wiederum den Welthandel und die Lieferketten stören und das globale Wirtschaftswachstum hemmen könnte.










